Medienmitteilung vom 20.11.2018

Wirtschaftsverbände sagen ohne Wenn und Aber JA zum Westast Biel


Die beiden Berner Wirtschaftsverbände Berner KMU und der HIV Kanton Bern fordern eine rasche Realisierung des offiziellen A5-Westumfahrung Ausführungsprojektes. Die alternative Variante «Westast so besser» ist in jeder Beziehung schlechter und unbedingt abzulehnen. Die heutige Grossratsdebatte hat einmal mehr gezeigt, dass die Gegner jede Gelegenheit benutzen, um das geplante Projekt zu torpedieren.

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Medienmitteilung vom 27. März 2017

Mit der öffentlichen Auflage des Ausführungsprojektes „Westumfahrung Biel" steht ein weiterer wichtiger Meilenstein in der langen Geschichte der Umfahrung Biel an. Das Komitee Pro A5-Westast ist nach wie vor überzeugt, dass das vorliegende Projekt die beste Lösung ist und eine markante Verkehrsentlastung für die Gesamtregion bringt.

Das Komitee Pro A5-Westast freut sich über den Entscheid des eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), das Ausführungsprojekt des A5-Westastes zur öffentlichen Auflage freizugeben. Nun liegt das konkrete Projekt der A5-Westumfahrung vor, welches in einem breiten, partizipativen Prozess entstanden ist. Dies schafft Klarheit und Sicherheit, Spekulati-onen und Fehlinformationen kann Einhalt geboten werden.

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Medienmitteilung vom 19.10.2018

Gemeinderat unterstützt das Kantonale Ausführungsprojekt A5 - Westumfahrung und fordert einen intensiveren Dialog mit der Bevölkerung

Seit Jahrzehnten setzt sich die Stadt Nidau für eine nachhaltige verkehrliche Entlastung des Stadtgebietes ein und hat sich aktiv an der Erarbeitung und Ausgestaltung des vorliegenden Ausführungsprojektes beteiligt. Der Gemeinderat der Stadt Nidau kommt zum Schluss, dass diese Zielsetzung mit dem vorliegenden Ausführungsprojekt des Kantons erreicht wird und fordert eine rasche Realisierung.

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Medienmitteilung vom 25. November 2016

Informations- und Mitwirkungsverfahren

Die städtebauliche Begleitplanung zum Westast der A5 wurde von den Gemeinderäten Biel und Nidau verabschiedet. Die Unterlagen werden Anfang Januar 2017 der Öffentlichkeit präsentiert, erläutert und zur Mitwirkung vorgelegt.

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Der Regierungsrat hat heute den technischen Vergleich zwischen dem vorliegenden Ausführungsprojekt und dem Alternativvorschlag vorgestellt. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Die Alternatividee für die Westumfahrung bringt nicht die benötigte Verkehrsentlastung. Zudem wäre die Kostenfolge bei der Alternatividee für die Anstössergemeinden wesentlich höher.

Der vom Komitee Pro A5-Westast geforderte Faktencheck zeigt, die Alternatividee tönt zwar verlockend, erfüllt aber die geforderten Ziele der Verkehrsentlastung nicht. Namentlich die Bernstrasse, die Aarbergstrasse und die Ländtestrasse würden weiterhin unter der starken Verkehrsbelastung leiden. Ebenfalls negativ sieht die Kosten-Nutzen-Rechnung des Alternativvorschlages aus. Negativ wirkt sich die Alternatividee auch für die Anstössergemeinden aus. Hier würden wesentlich höhere Kosten entstehen, weil gewünschte Strassenabschnitte nicht mit Bundesgelder finanziert werden könnten.

Dialog steht weiterhin im Zentrum

Das Komitee Pro A5-Westast hat immer betont, dass man Verständnis hat für die Befürchtungen während der Bauphase. Ziel ist es, nur das nötigste an Gebäuden abzureissen, den Platzbedarf der Baustelle auf ein Minimum zu beschränken und möglichst wenige Bäume zu fällen. «Hier orten wir Verbesserungspotential und werden dies Regierungspräsidenten Christoph Neuhaus mitteilen», so Peter Moser Co-Präsident Pro A5-Westast. «Gerne würden wir zudem mit den Westast-Gegnerinnen und -Gegnern diesbezüglich den Dialog suchen und mit ihnen ausloten, welche Massnahmen getroffen werden können».

Grundsätzlich ist für das Komitee Pro-A5-Westast klar: Das Ausführungsprojekt muss mit aller Kraft vorangetrieben werden. Unsere Devise lautet, möglichst viel Verkehr in den Boden verlegen, damit an der Oberfläche Freiraum für alle entsteht. Damit schaffen wir Lebensqualität und Platz für einen vielseitigen Mix an Mobilität. Das Ausführungsprojekt wird diesem Anspruch gerecht. Zudem vertrauen wir auf die städtebauliche Begleitplanung der Städte Nidau und Biel, die eine zukunftsorientierten Einbettung des A5-Westastes in den städtischen Raum vorsieht.

 

Veröffentlicht: 31. August 2018

 

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Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, Sektion Biel-Seeland sowie das Komitee Pro A5-Westast freuen sich über den Entscheid des Bundesrates. Mit der Genehmigung des Generellen Projektes für den Westast der A5-Umfahrung von Biel konnte eine weitere Hürde auf einem langen und steinigen Weg zur Entlastung der Stadt Biel vom Durchgangsverkehr genommen werden.

Nun sind die entscheidenden Eckpfeiler für diese wichtige Umfahrung gesetzt und die Grundlage für die Ausarbeitung des Ausführungsprojektes vorhanden.

Durststrecke Brügg - Seefels
„Bis der A5-Westast Realität wird, werden wir noch eine Durststrecke durchlaufen müssen", so Peter Moser, Grossrat, Vorstandsmitglied der Bieler Sektion des HIV und Co-Präsident des Komitees Pro A5-Westast. "Mit der Inbetriebnahme des Ostastes der A5-Umfahrung im 2017 wird sich der Verkehr von der heute stark befahrenen Nordachse auf die Achse zwischen Seefelskreisel und Anschlussbauwerk Brügg verlagern. Hier sind dringend Massnahmen zur Kapazitätserhöhung gefragt.

Das Komitee Pro A5-Westast nimmt zur Kenntnis, dass der Alternativvorschlag für die Westumfahrung nicht die benötigte Entlastung bringt und auch die Kostenfolgen kri-tisch sind. Nun gilt es, das Bewilligungsverfahren des vorliegenden Ausführungsprojektes ohne zusätzliche Verzögerungen vorwärts zu treiben. Optimierungspotential or-tet das Komitee im Bereich des Landbedarfs für die Baustelleninstallation.

Der vom Komitee Pro A5-Westast geforderte Fakten-Check hat die Schwächen des Alternativprojektes deutlich zum Vorschein gebracht. Obwohl der Vorschlag umsetzbar ist, bringt er nicht die gewünschten Entlastungen im Verkehr. Namentlich die Bernstrasse, die Aarbergstrasse und die Ländtestrasse würden weiterhin unter der starken Verkehrsbelastung leiden. Dass das Projekt mit wenig Wirkung den Kanton und die Gemeinden finanziell mehr belastet, ist für uns ein weiteres Argument gegen den Vorschlag der Autobahngegner.

Resultat erstaunt nicht
Bereits früh hat sich abgezeichnet, dass die von den Initianten plakativ ins Zentrum gerückten Argumente einem Check nicht standhalten werden. So haben die Projektverfasser von «Westast so besser» bereits heute betreffend Finanzen zurückbuchstabiert.

Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft engagieren sich für die rasche Realisierung der A5-Westumfahrung. Das Komitee Pro A5-Westast setzt sich für eine konstruktive und sachliche Meinungsbildung ein. „Wir wollen den Befürwortern dieses Autobahnteilstückes eine Stimme verleihen", so das Co-Präsidium.

Vom 24. Mai 2012 bis 22. Juni findet die öffentliche Planauflage des neuen Generellen Projektes /GP A5 Westast statt. Das Komitee Pro A5 Westast unterstützt die vom Kanton Bern vorgeschlagene Stossrichtung und will mit ihrem Engagement diesem für unsere Region eminent wichtigen Projekt zum Durchbruch verhelfen. Die vorgeschlagene Variante sieht einen Vollanschluss Bienne Centre, einen Halbanschluss Seevorstadt sowie den Porttunnel als Zubringer rechtes Seeufer vor.